Die Jahreskonferenz für innovative Entscheider

Best-Practice-Vortrag

Dr. Katerina Matheis

»Für ein erfolgreiches Projektmanagement braucht es Erfahrung, Motivation, Geduld, Kommunikation und ein Ohr beim Kunden. Das ist nichts Neues – und doch ändern sich Vorgehen und Umsetzung. Mit einem motivierten Team, Transparenz, einer gesunden Fehlerkultur und klaren Zielen lassen sich Projekte inklusive Stolpersteine meistern.«

Merck KGaA

Director of Technical Plant Safety

"Transformation, Empowering Leadership und was alles nicht zwingend klappt…"

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24. März 2021  |  14:00 - 14:40 Uhr  |  Raum: Eventcenter

Was erwartet Sie?

Ein Team von Experten mit hohem Bildungsstand, ein starkes Unternehmen, eine wichtige Aufgabe – So würden wohl viele ihr Umfeld beschreiben. Und doch erwartet das Management eine Transformation: Kostenersparnisse, Kundenorientierung, agiles Arbeiten und Teamgeist werden gefordert. Doch warum sollte man alt Bewährtes ändern? Und warum sollte man Zeit und Geld in Schnick-Schnack wie Selbstreflektion oder Feedbackkultur investieren? Bunte Post-its sind heute wohl wichtiger als ein erfolgreiches Projekt...

Dr. Matheis gewährt Ihnen einen Einblick in ihren Alltag als Führungskraft und liefert einen Abgleich zwischen dem, was in Büchern steht, und was man daraus ableiten kann. „Die perfekte Lösung scheint weiter weg denn je, aber es geht jeden Tag ein Schrittchen weiter. Was wäre denn die Alternative?“, so Matheis.

Ihr Mehrwert

Wann gilt eine Transformation als erfolgreich und wann als gescheitert – und warum? Diese Fragen durchleuchtet Dr. Matheis anhand eines Best-Practice Beispiels. Ein Erfahrungsbericht aus dem echten Leben mit unerwarteten Fehlschlägen und Erfolgen.

Dr. Katerina Matheis - Kurzbiografie

Dr. Matheis studierte Physikalische Chemie und promovierte am Karlsruher Institut of Technology. Bei Merck begann sie 2011 als wissenschaftliche Mitarbeiterin, später wurde sie Laborleiterin. 2017 wechselte Dr. Matheis zum Transformation Office, um sich mit strategischen Projekten, Innovationen und Veränderungsmanagement zu beschäftigen. Seit 2019 stellt sie sich ihrer neuen Herausforderung als Leiterin einer Prüforganisation für technische Anlagensicherheit. Neben der neuen fachlichen Ausrichtung sind gelebte Organisationsentwicklung, Kulturwandel und die Anwendung von „New Work“ in regulierter Arbeitsumgebung Schwerpunkte ihrer Arbeit.